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Freitag, 25. Oktober 2013

Zwee 25.10.2013

Wenn man 2 Stunden Serpentinen durch die Berge auf dem Weg zum Flughafen fährt, dabei auch noch hinten im Auto sitzt und an schwangerschaftsbedingter Grundübelkeit leidet, ist das Ergebnis ziemlich klar.

Ich bin sehr froh, jetzt wieder zu Hause zu sein, u.a. auch weil hier gewohnte Gerüche herrschen. Im letzten Urlaubshäuschen roch es extrem nach dem Weichspüler, mit dem Handtücher, Bettwäsche und sogar Gardinen reichlich gewaschen wurden. Außerdem aßen R. und BM gefühlt ständig Nudeln mit grünem Pesto, dessen Geruch mir ebenfalls gehörig zusetzte.

Ebenfalls sehr schlimm ist der Geruch des Geschirrspülers, also nicht, wenn man etwas hineinstellt, sondern *würg* dieser Dampf während er wäscht bzw. wenn man ihn danach zum ersten Mal aufmacht.

Ich kann mich eigentlich nicht erinnern, dass Gerüche mich in der ersten Schwangerschaft so fertig gemacht hätten. Bäh bäh bäh!

Montag, 7. Oktober 2013

Ein ganz kleiner Urlaub

Am vergangenen Samstag feierte mein Vati seinen Geburtstag - diesmal nicht mit einer großen Party sondern mit einem kleinen Familienurlaub, d.h. mit seinen Kindern und Enkelkindern. Am Freitag ging es Auto für Auto los. Den Anfang machte Familie Isndingwa mit Zusatzkind PL, das wir schon mal mitnahmen. Die Autofahrt bis zum ersten Etappenziel Rheinsberg verging wie im Fluge. Die Mädels bespaßten sich gegenseitig, und wir alle sagen lauthals das Lied von der Bimmelbahn. In Rheinsberg angekommen trafen wir uns mit R.s Eltern, die auf der Heimreise von der Ostsee einen Zwischenstopp einlegten. Wir ließen BMs Drachen steigen, waren lecker essen und spazierten dann bei strahlendem Sonnenschein durch den schönen Park von Schloss Rheinsberg und am Ufer des Rhin entlang. Die Kinder waren so zuckrig, dass wir schnell der Ansicht waren, dass zwei Kinder nur halb so anstrengend wie ein Kind sind.



Danach ging es weiter zum Urlaubshäuschen im Ferienpark Mierow, wo wir schon mal den Spielplatz testeten bevor nach und nach auch meine Eltern und zuletzt mein Bruder und K. eintrafen. Der Abend am Kamin war richtig schön und so gemütlich, dass wir glatt in Vatis Geburtstag hineinfeierten. Am nächsten Morgen weckten dann die Enkelkinder den Geburtstagsopa mit einem Lied und mehr oder weniger spontanen Geschenken.


Dann nahm PL unsere Brötchen-Bestellung entgegen...

... und las BM und mir aus der Fibel vor.

Die Kinder und die Papas lieferten sich ein Gokart-Rennen.

Wir sammelten spontan und eigentlich völlig ohne Suchen einen Berg Pilze.

Nachdem R. wegen einer Hochzeitsfeier abgereist war machten wir anderen alle einen schönen Mittagsschlaf, gingen im Regen spazieren...

... und dann zum Aufwärmen in die hauseigene Sauna. 

Am nächsten Tag war das Wetter wieder besser, so dass die Mädels den versprochenen Reitausflug doch noch machen konnten. Ganz alleine ließen sie sich beide auf ihren kleinen Ponys von der Reitlehrerin durch den Ferienpark führen. Gekrönt wurde der Ausflug durch K*ckereien beider Ponys. 


Wir machten uns noch einen sehr schönen Tag. Allerdings musste ich meine oben geäußerte Ansicht bezüglich der Leichtigkeit von zwei Kindern gegenüber einem Kind revidieren. Die Mädels wurden von der Ärgermaus gebissen und verfielen immer wieder ins Zanken, Nölen und Weinen. Sie konnten es an diesem Tag gar nicht leiden, die Aufmerksamkeit der fünf! Erwachsenen teilen zu müssen. 

Das tat dem gelungen Wochenende jedoch keinen Abbruch. Der ganz, ganz kleine Urlaub (O-Ton BM) hat sehr viel Spaß gemacht und ich fühle mich richtig erholt. 



Montag, 13. Mai 2013

Ein Traum

So kitschig es auch klingen mag: R. und ich sind in den letzten Wochen auf einer Wolke des Glücks geschwebt, die keine Zeit für diesen Blog gelassen hat. Irgendwie war alles so zauberhaft und besonders, dass es wohl auch jetzt keinen detaillierten "Bericht" geben wird, sondern wir unsere Erinnerungen für uns behalten werden.

Nur so viel: Am 25. April 2013 gaben wir uns im engsten Kreis unserer Familien und Trauzeugen das Ja-Wort. Der Tag war genauso entspannt wie wir ihn uns gewünscht hatten und übertraf dennoch unsere Erwartungen bei Weitem. Unsere Gäste hatten sich unglaublich viel Mühe mit den Vorbereitungen gegeben, um uns diesen Tag absolut unvergesslich für uns zu machen. Ich habe den Tag als Braut unglaublich genossen und habe mich wie eine Prinzessin gefühlt - auch wenn ich von der Corsage blaue Flecken an den Rippen bekam und wir vor der Hochzeitsnacht erstmal knapp 50 Haarnadeln entfernen mussten. Mein Ehemann ist der tollste Mann der Welt und sieht mit Ring noch besser aus als ohnehin schon. BM und die anderen Blumenkinder waren einfach zuckersüß. Ich hätte meinen kleinen Wildfang vor Liebe fressen können als sie sich im gelben Kleidchen meinen Brautstrauß schnappte und damit quer über den Rasen ausbüchste. Die Location war toll, mein Blumenstrauß und die blumige Deko wunderschön. Das Wetter war nur an diesem einem Tag in der Woche so richtig perfekt zum heiraten. Kurzum, es war alles wunderbar und doch so unbeschreiblich, dass ich mich gar nicht erst daran versuchen werde. 

Unsere Flittertage verbrachten R. und ich zu zweit auf Mallorca. Wir hatten ein luxuriöses Hotel, in dem wir es uns richtig gut gehen lassen konnten. Nach dem Motto "Der Weg ist das Ziel" sind wir viel mit Fahrrädern, aber auch im Auto umher gefahren und konnten uns nicht satt sehen an der frühlingsgrünen Landschaft, den vielen Blumen und charmanten Finkas. Romantik, ein bisschen Abenteuer, ein Abend am Ballermann und sogar ein halber Tag am Pool, bei dem mein stets vielbeschäftigter Ehemann redlich Mühe gab, einfach mal ein bisschen Nichts zu tun. 

BM war derweil auch in einem Urlaub. Meine Eltern fuhren mit ihr, PL und meinem Bruder nach Leipzig, danach blieb sie noch zwei Tage bei ihnen im Dorf. Sie war ganz lieb und hat die Zeit mit ihrer Familie auch sehr genossen und danach noch viel davon erzählt. Wir sind wirklich froh, dass das so gut geklappt hat, denn bis dahin hatte sie nie länger als eine Nacht ohne uns auswärts geschlafen. 

Wieder vereint mit unserem Mädchen haben wir die restlichen freien Tage sehr genossen, und da dann nur drei Arbeitstage vor dem langen Himmelfahrtswochenende die viele Familienfreizeit unterbrachen, kommen wir erst jetzt langsam wieder von unserer Wolke herunter und im Alltag an.

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Ich bin so verliebt: In meinen Ehemann, in mein Mädchen, in unser Leben. Alles ist einfach schön. 

Donnerstag, 4. April 2013

Ferien mit Oma und Opa


Dieses Jahr hatten nicht nur Oma und Opa sondern auch BM Osterferien, da R. und ich ein wenig mit unseren Urlaubstagen haushalten müssen. BM hatte eine tolle Woche, wie man im folgenden Gastbeitrag nachlesen kann:

Manchmal kommt im Leben immer alles anders als geplant. Der Frühling lässt auf sich warten, die Temperaturen sind winterlich und ein Urlaub im Wald, so wie es geplant war, ist  leider nicht möglich. Auch sind wir nicht verreist, denn das Zauberwort heißt „Kitaschließzeit“. Dem Hilferuf der Eltern folgend wurden alle Pläne über den Haufen geworfen und ein volles BM-Programm gestartet.

Warm eingepackt ging es am ersten Tag in ein Brandenburger Dorf. Dort steht ein Prinzessinnenschloss. BM war traurig, dass wir leider keine Prinzessin trafen. Außerdem war sie sehr verwirrt, dass man mit einem Schlüssel ein Schloss öffnen und in einem anderen Schloss wohnen kann… Bald wird BMs Mutti auf ihrer Hochzeit eine Prinzessin sein und das tröstete sie sehr.

Wir besuchten das Schloss und den dazugehörigen verschneiten Park. Wir fanden einen verwunschenen See, der nur darauf wartet, von den kleinen Märchenexperten der Hochzeitsgesellschaft entdeckt zu werden. Große Pläne werden geschmiedet. Der fröhlichste Geist im Park war wohl BM selbst. Die gute Laune kam auch daher, dass wir anschließend zu den Pferdchen wollten.

Nach kurzer Autofahrt sind wir im nahegelegenen Pferdehof gelandet. Viele große Pferde begrüßten uns im Stall. In der letzten Box stand dann Rowdy, zu dem wir wollten. Rowdy ist ein kleines Pony, dass gar keine Lust hatte mit uns zu reiten. Nachdem es gesattelt war, machte es keine Anstalten loszugehen. Bei der Kälte kann man das verstehen. BM bewies mal wieder Humor und saß auf dem nicht laufenden Pferd und lachte von ganzen Herzen.
Noch Tage danach erzählt sie: „Pferdchen wollte nicht raus! Wir konnten es aber doch noch überreden mit uns auf dem Damm zur Havel zu laufen. Danach sahen wir bei einem Spaziergang auch noch Ziegen und Schafe und ein ganz großes Storchennest, dass auf der Erde lag. Alles sehr interessant!

Abends im Bettchen haben wir noch immer über Rowdy gelacht. Selig schlief BM bis zum
Morgen, guckte kurz, sagte: „Noch dunkel!“ und schlief weiter. Aufgestanden wurde erst, als
die Vögel aufhörten zu singen. Leider wissen wir jetzt, dass das schon so gegen 7 Uhr ist…

Am nächsten Tag wollte BM noch mehr Tiere sehen. Zuvor machten wir uns schick, zogen uns ganz warm an und dann bei eisigen 0 Grad ab in den Tierpark. BM wollte unbedingt Löwen sehen. Der Löwe hat schon auf uns gewartet und fand BM auch sehr süß…

Wie gewohnt hatte BM vor keinem Tier Angst, egal wie groß es war. Nur als uns ein Eichkater über den Weg lief, wollte sie gleich wieder auf den Arm. Ein wenig irritiert war sie darüber, dass es überall große „Kackihaufen“ lagen. Vor allem bei den Elefanten. Als wir heute einen alten Schneebatzen sahen, fragte sie auch, ob es Kacki wäre. Noch lieber als die großen Elefanten waren die kleinen Kletterelefanten. Da BM gern Baby spielt, war es besonders interessant, dass ein Panzernashornbaby bei der Mama trank. Auch die süßen Osterlämmer gefielen ihr, sowie die „bunten Vögel“ (Wellensittiche), die so einen Krach machten.
Völlig enthemmt wollte sie die Stachelschweine streicheln. Da gerade Fütterzeit war, sahen wir wie die Hängebauchschweine fraßen und hörten wie sie schmatzten. Mit Begeisterung macht BM das jetzt bei jeder Mahlzeit nach. Und wie es so oft ist, war der Bagger auf dem Spielplatz noch viel interessanter als die Tiere.
Nachdem wir gefühlte 8 Stunden Tiere angesehen haben, ging es nach Hause. Schmatzend aßen wir Süppchen und BM wollte unbedingt im Babyschlafsack schlafen.

Am dritten Tag kauften wir im Supermarkt bei BMs Wohnhaus ein. Sie wusste genau wo was stand und hatte genaue Vorstellung, was es heute zu essen geben sollte – schließlich ist sie  eine kleine „Fressraupe“. Die Bärchensalami war nämlich falsch, da der Teddy kein Gesicht auf der Stulle hatte. Auch musste die liebe Uroma kritisiert werden, weil es „nur ein Naschi“ gab. Also wurde vorsichtshalber noch eine „Kokolade“ mitgenommen. Auch hatte sich der Uropa zum Nudelessen angemeldet. BM kochte für uns und hatte dabei sichtlich Spaß. Vorsichtshalber kostete sie auch ständig die Würstchen. Sie waren lecker!

Wer so viel isst, muss sich auch bewegen. So wurde ordentlich gespielt: Staubsaugen in der ganzen Wohnung, Kaufmannladen öffnen und Tisch decken. Das machte sie liebevoll mit ganz vielen Servietten (10 Stück für vier Leute).

Nach einem gemütlichen Mittagsschlaf, bei dem sie probierte die Augen zu öffnen, indem sie ganz vorsichtig an den Wimpern der geschlossenen Augen zog. Dabei lachte sie herzhaft (anstatt zu einzuschlafen).

Da wir schon so viel in der Kälte waren, ging es nun in die Sauna. Sie genoss wie ein Profi. Erstmals saunierten wir auf ihren Wunsch hin auf der mittleren Stufe und liegend. „Wie die anderen Frauen das machen!“
Das Anziehen danach war sensationell, denn BM war noch vor der Oma fertig, denn es gab eine Prämie fürs Anziehen: Einen kleinen Kokoladenkäfer!

Morgen geht es in den Wald! Super!

Samstag, 6. Oktober 2012

Herbsturlaub

Der Herbst ist da, übrigens meine Lieblingsjahreszeit, und wir haben mal eine Woche Urlaub eingeschoben. Auch wenn wir "nur" zu Hause waren, hatten wir eine richtig schöne Zeit, vor allem weil wir alles in Ruhe angehen konnten. 

Jeden Morgen und immer nach dem Mittagsschlaf haben wir noch eine ganze Weile zu dritt im großen Bett gefläzt, Bücher angeguckt, uns in wechselnder Besetzung unter der Bettdecke versteckt und gesucht und BM abgekillert. Wenn es ihr zu langweilig wurde, ist sie schon mal aufgestanden und hat uns aus ihrer Spielküche mit Kakao und Snacks versorgt oder schon mal ihre Püppi geweckt.

BM ist auch ganz viel Laufrad gefahren und hat dabei viele Blumen, Eicheln und Stöcker gefunden. Einmal haben wir es nun auch endlich geschafft, mal mit den Rädern und BM im Anhänger zu meinen Eltern zu fahren. BM saß die ganze Zeit ruhig im Wagen, erzählte ihrer Püppi was, schaute Bücher und Gegend an. Dort konnte BM dann auch eine wichtige Dosis PL abholen, der sie wieder einmal wie ein Schatten folgte. 

Wir hatten Besuch von J, M und L, die ein halbes Jahr jünger als BM ist. Die Mädels haben schön zusammen gespielt und sind kreischend durch Garten und Wohnzimmer gerannt. Hier war auch erstmals BM diejenige, die den Scheißelkram vormachte und L in die Mulden hinunter locken wollte.

Wir waren auf dem Erlebnisbauernhof in Klaistow, wo derzeit eine große Kürbisausstellung stattfindet. BM konnte auf einem riesigen Luftkissen hüpfen, mit Bobbycars und einem Karussel fahren und auf R.s Schultern spazieren und ein paar Tiere ansehen. Ein gelungener Ausflug, den wir gern in der nächsten Spargel- oder Erdbeerzeit wiederholen wollen. 

Bei uns um die Ecke fand ein Erntedankfest statt, wo BM ebenfalls Karussel fuhr und wir beide noch auf einem von einem Traktor gezogenen Heuwagen über's Feld rumpel-pumpelten. 

Leider entschärfte mich ein nicht mehr ganz frischer Kartoffelsalat, so dass ich eine Nacht und einen Tag leidend verbrachte. R. kümmerte sich ganz toll um mich und nutzte auch die Exklusivzeit mit seinem kleinen Mädchen, indem er u.a. mit ihr in den Wald fuhr. Von dort schickten mir meine beiden Menschen auch dieses Gute-Besserung-Foto:

Und gestern hatte dann mein Vati Geburtstag. Morgens kam er zu uns zum Frühstück. BM war schon ganz schön aufgeregt, weil er das Geburtstagskind war (ihr Wort dafür kann ich schriftlich wiedergeben) und nun "Opa so alt" *fünf Finger hochhalt* ist. Am Nachmittag fuhren wir dann zum Feiern ins Dorf, wo BM ordentlich und gutgelaunt mitmachte, ihre große Cousine ein bisschen nervte und ansonsten mit ihren Niedlichkeiten unterhielt. Das Haus war richtig voll und laut und dennoch hielt sie bis 21 Uhr durch. Im Auto gab es noch ein bisschen Drama-Drama, denn wir hatten Püppi im Dorf vergessen. Also kehrten wir nochmal um, weil Püppi unmöglich nicht mit nach Hause kommen durfte. Leider, leider führte die späte Schlafenszeit mitnichten zu Ausschlafen.

Heute nun verbringt BM den Tag im Wald. R. und ich haben dies und das erledigt. Mittlerweile liegen wir nun faul auf der Couch herum und schauen einen Film. Wie früher. 


Freitag, 28. September 2012

Nur noch der Rest von heute!!

Wenn der heutige Arbeitstag herum ist, haben wir endlich Urlaub! Wir werden nicht wegfahren, wollen aber ein paar Ausflüge machen und v.a. mal eine Woche lang jeglichen Arbeitsstress verdrängen. Ich freue mich unendlich auf eine gemütliche Woche zu dritt.

Mittwoch, 18. Juli 2012

Urlaub mit Radoma und Radopa

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei R.'s Eltern für den schönen Urlaub bedanken! Wir haben uns rundum wohlgefühlt, was nicht nur an dem toll ausgesuchten, riesigen Ferienhaus lag, sondern vor allem an der lieben Gesellschaft in entspannter Atmosphäre. Als Bonus hatten R. und ich oft "kindfrei", wenn BM z.B. gleich nach dem bzw. schon vor dem Aufstehen Omas und Opas Zimmer auf den Kopf stellte, während wir ausschlafen oder zumindest langsam und ohne von einem Kleinkind beklettert zu werden aufwachen konnten.

Der Name ist Programm und so stand der Urlaub voll im Zeichen des Radfahrens. Schon vor anderthalb Jahren hatte der Weihnachtsmann uns einen tollen Fahrradanhänger-Schrägstrich-Jogger gebracht. Da BM jedoch nicht von der stillsitzenden Sorte ist und auch von Anfang an, Kinderwagenfahren eher doof fand, konnten wir sie bislang nicht dafür begeistern. Radoma und Radopa haben es aber geschafft: Jeden Tag machten sie eine kleine Radtour mit BM. Dabei machten sie unterwegs oft Halt, um Tiere oder Flugszeuge anzugucken, bespaßten BM durch Überholspiele und Faxen und bestachen sie auch gelegentlich mit Naschereien. Das Ergebnis ist, dass BM ihr "Autu" richtig klasse findet (und auch Abends im Bett noch oft danach fragt).

Am letzten Urlaubstag machten wir dann zu fünft eine kleine Radtour. Während der Opa tapfer mit dem Anhänger aufwärts strampelte, entschärfte es BM, so dass sie tatsächlich ihre erste Bergtour vornüber zusammengeklappt verschlief.



Wir hatten eine wirklich schöne Zeit.... mit bleibendem Effekt:
  1. An den ersten beiden Tagen nach unserer Heimkehr verstand BM nicht wirklich, warum Oma und Opa eigentlich nicht hier bei uns wohnen, d.h. sie fragte immer wieder, ob sie vielleicht oben oder unten seien, ob sie schon schlafen, wo ihr Auto sei....
  2. Wir konnten schon zwei kleine Radtouren mit BM im Anhänger machen seit wir wieder zu Hause sind. Da draußen in Brandenburg gibt es nämlich auch viele Weidetiere zum Angucken und Füttern.
Also vielen Dank noch mal euch beiden für diesen tollen Urlaub!!

Sonntag, 15. Juli 2012

Heimweg

Nachdem wir uns den regnerischen Abreisetag zuerst mit einem Spontantreffen mit der lieben SweetSusaL nebst Töchterlein versüßten und dann die lange Autofahrt mit einer Spiel- und Kaffeepause bei J. und B. in München unterbrachen sind wir nun endlich auf dem Heimweg in die Hauptstadt.
Fragt sich nur, ob BM sich noch versteckt oder vielleicht sogar schon eingeschlafen ist.

 

Edit:

Leider hatten wir uns da wohl etwas zu früh gefreut, denn tatsächlich jammerte, meckerte und weinte BM nur durch wenige Buchanguckminuten unterbrochen bis 22 Uhr durch. Fast die ganze Zeit saß ich völlig verrenkt, um ihr vom Vordersitz aus das Händchen zu halten. BM war auch müde, nickte sogar immer wieder ein, fand das angeschnallte Sitzen jedoch anscheinend viel zu unbequem. Immer wieder fummelte sie am Gurt herum ("Mama, auf!") und versuchte, sich seitlicher hinzusetzen, was natürlich nicht ging. Armes kleines Mädchen!! Schlussendlich räumten wir das Gepäck um, so dass ich mich neben BM setzen konnte, so dass ich nicht nur ihr Händchen, sondern auch abwechselnd das Gesichtchen und einen Fuß ("Mama, Buuf") festhalten konnte. So schlief sie dann irgendwann ein, wachte aber alle 10 Minuten weinend auf.

Um Mitternacht waren wir endlich zu Hause. Kaum hatte ich BM abgeschnallt, rannte sie los schlief sie endlich so richtig tief ein. Wir legten sie auf den Wickeltisch, zogen sie aus, wickelten sie, zogen einen Schlafanzug an und legten sie ins Bett, ohne dass sie noch einmal aufwachte. Im eigenen Bettchen angekommen, rollte sie sich mit einem erleichterten Seufzer auf die Seite und schlief weiter. Bis 1 Uhr jedenfalls, dann brauchte sie erstmal wieder eine "Miech" und zog zu uns ins große Bett.

Freitag, 13. Juli 2012

Zu Füßen des Großglockners

R. hatte es sich für diesen Urlaub vorgenommen, die Großglockner-Hochalpenstraße mit dem Fahrrad zu erklimmen. Gestern war es dann soweit und wir fuhren zum Beginn der Mautstraße in Ferleiten, wo wir bereits von dicken Wolken und einigen Regentropfen begrüßt wurden. Hoch motiviert schwangen sich R. und sein Vati auf ihre Räder und radelten los. Wir beobachteten sie noch eine Weile während sie die ersten Höhenmeter zurücklegten. Fotos geben ganz und gar nicht wieder wie steil diese Straße von Anfang an ist! Wir konnten die beiden noch ziemlich lange als winzig kleine, sich langsam bewegende Punkte erkennen, und mir taten sie da schon ziemlich leid. Trotz der widrigen, nasskalten Wetterbedingungen ackerten die beiden bis zum Fuscher Törl fast 1300 Höhenmeter bei durchschnittlich fast 8% Steigung (und das ist verdammt steil) nach oben. Bergab ging es dann natürlich deutlich schneller, auch wenn es zu nass und vor allem auch zu kalt war, um die Abfahrt so richtig zu genießen. Ich finde, das war eine richtig tolle Leistung, vor allem für R., der seit einem Jahr kaum trainiert hatte.  




Während die beiden Männer mit dem Pass kämpften, blieben BM, Schwiegermutti und ich in Ferleiten und besuchten dort den Wildpark. Die Tiere hier laufen zwar nicht so frei herum wie im Veldensteiner Horst, haben aber riesige, natürliche Gehege, durch die teilweise auch Besucher direkt hindurch wandern können. Viele der Tiere dürfen auch gefüttert und gestreichelt werden. BM hatte wieder riesigen Spaß und somit auch wir. Sie war erst ein bisschen enttäuscht, weil die Enten alle faul herum saßen und noch die Köpfe in den Federn versteckt hatten als wir ankamen ("Gackgack heia?!"). Kurz darauf wurden wir jedoch schon von weitem von einem süßen Esel mit lautem Iiii-Aaah gerufen. BM erschreckte sich erst ein bisschen, streichelte ihn dann aber auch ganz mutig. Am interessantesten war jedoch: "Kacka da! Mama, geck!" - Der Esel hatte einen ansehnlichen Haufen gelegt und ich sollte das bitte-danke wegmachen. Das Gelände ist sehr weitläufig und wir wanderten langsam hindurch, kraxelten über einen Hügel und hatten vor allem bei den Ziegen (u.ä.) viel Spaß. 

Danach waren wir noch im angrenzenden "Freizeitpark", der quasi unbemannt ist und aus zahlreichen kleinen Fahrgeschäften besteht, die durch Münzeinwurf betrieben werden. BM war gleich ganz aus dem Häuschen, so dass ich einige Taler locker machte und zuerst mit ihr auf einem kleinen Teich Boot fuhr (ähnlich wie Auto Scooter nur eben auf dem Wasser). BM gackerte und ich konnte das kleine Boot gar nicht schnell genug im Kreis drehen lassen. Als unsere Zeit um war, trieb das Boot mitten auf dem Teich, doch zum Glück war noch ein Papa mit Kind und rammte uns einvernehmlich, um uns den notwendigen Kick zum Ufer zu geben. Danach fuhr BM auf einem Mini-Karussel, dass wie ein Pilz aussah und sich ziemlich schnell drehte. Mir wurde schon vom Zugucken ein bisschen schwindelig, aber BM fand es toll. Das absolute Highlight war jedoch das Pferdereiten. Vier mal musste ich mit BM die Runde (auf Schienen) reiten und ja, mir hat es auch Spaß gemacht. BM rief laut "Hüja!" und die Plastikpferdchen hoppelten tatsächlich ziemlich rasant durch das 'Gehege'.

Es war schon ziemlich spät für BM's Mittagsschlaf als wir zurück zum Auto kamen - wo zufällig auch gerade die frierenden Männer von ihrer Passtour angekommen waren. Wir kehrten also noch kurz in das Gasthaus am Wildpark ein bevor es nach einem aufregenden Vormittag zurück zum Urlaubshäuschen ging. So aufregend, dass BM glatt den Mittagsschlaf ausfallen ließ, was aber zum Glück ihrer Laune keinen größeren Abbruch tat und einer weiteren Radtour mit Oma und Opa nicht im Wege stand. 





Mittwoch, 11. Juli 2012

Auftanken

Wir tanken weiter auf. Die Tage sind mit kleinen Aktivitäten vollgepackt und doch vollkommen entspannt. Unser Urlaubshäuschen ist genau genommen ein großes Haus an einem Hang mit riesiger Terrasse und wunderbarer Aussicht, sechs Schlafzimmern, Sauna und sehr gemütlich. Zu vereinhalbt lässt es sich hier also sehr gut leben. 


BM ist gerade zum dritten Mal im Fahrradanhänger auf einer Radtour mit Oma und Opa, schaut sich Tiere, Flugzeuge und Gleitflieger an und "bezahlt" für das Unterhaltungsprogramm mit besonderer Niedlichkeit und ganz viel Geplapper. Ich glaube, wir stecken nun wirklich mitten in der "Sprachexplosion" vor dem zweiten Geburtstag. BM spricht ganz viel nach, auch wenn die meisten Wörter weiterhin mit 'G', 'D' oder 'P' anfangen, kann man jeden Tag mehr verstehen. Sie fühlt sich hier aber sichtlich wohl und hat sich nach der Aufregung des Anreisetages nun sehr gut im Urlaubshäuschen eingelebt und war u.a. auch schon mit Oma und Opa in der Sauna.


Überhaupt nehmen uns R.s Eltern hier sehr viel ab, so dass wir uns so richtig erholen können. Gestern hatten wir z.B. den ganzen Vormittag für uns, haben eine kleine Radtour zu zweit gemacht und waren danach noch schön in der Sauna. Das war auch dringend nötig, da wir uns nach einem ordentlichen Regenguss erstmal aufwärmen mussten. 


Generell ist das Wetter sehr wechselhaft. Es ist recht warm, regnet jedoch meist mehrmals am Tag und es hat auch schon ordentlich gewittert, was BM gar nicht gut fand. Wir machen jedoch das beste daraus, zumal es bislang eigentlich immer nur dann regnete, wenn wir sowieso drinnen waren. 

Montag, 9. Juli 2012

Urlaub, der 2. Streich

Nach einer Anfahrt unter widrigen Umständen (Stau um München herum) sind wir gut in unserem zweiten Urlaubshäuschen in Österreich angekommen.


BM hat in einem eigenen Kinderzimmer mit Bettchen ohne Gitter bis halb vier geschlafen, ich war fast die ganze Zeit wach, um zu lauschen und gelegentlich nachzuschauen, ob mein Mädchen aus dem Bett stürzt. Irgendwann fing es an zu stürmen und regnen, was so laut war, dass das Babyphone kontinuierlich vor sich hin rauschte.


Als BM dann "endlich" bei uns im Bett war, konnte auch ich gut schlafen. Und da BM gleich nach dem Aufwachen ausdauernd nach Oma und Opa rief, darf sie ihnen nun ein Ohr abkauen während R. und ich DIESE Aussicht aus dem Bett genießen können.

Freitag, 6. Juli 2012

Höhentraining

Das muss jetzt mal festgehalten werden: Joggen "in den Bergen" ist sch***anstrengend!! Ich bin trotzdem immer noch nicht dünn. UND ich will jetzt Pizza. UND danach ein Eis.

Planscherei

Es ist schon über ein Jahr her, dass wir das letzte Mal beim Babyschwimmen waren, und bis auf zwei läppische Freibadbesuche im vergangenen, unsommerlichen Sommer war BM seitdem immer nur in der Badewanne baden. Da das Wetter in unserem Urlaub zwar größtenteils schön, aber doch ein bisschen unbeständig und von zahlreichen Gewittern durchsetzt ist, fuhren wir heute Nachmittag in das örtliche Schwimmbad.

BM war zuerst etwas zögerlich, drehte aber im Kleinkinderbecken schnell auf und fand vor allem Freude daran, ihre Eltern mit den zahlreichen Gießkannen nasszuspritzen. Die kleine Plastikrutsche dort fand sie zwar okay, allerdings hatte sie anscheinend doch ziemlichen Respekt vor der Ankunft im Wasser. Riesigen Spaß machte es ihr hingegen, abwechselnd mit R. und mir die große Rutsche runterzusausen. Mit etwas Übung hatten wir auch schnell die richtige Technik raus: hinlegen, BM auf den Bauch setzen, Hintern anheben und auf Füßen und Schulterblättern runter. So wurden wir richtig schnell und von BM sofort nach der Ankunft jeweils wieder mit "Nal!!" die Treppe hinaufgetrieben.

Das sollten wir auf jeden Fall wiederholen!!

Dienstag, 3. Juli 2012

Angekommen

Nach 3,5 Stunden Fahrt, die BM größtenteils verschlief, sind wir gut in der fränkischen Schweiz angekommen. Wir haben eine große, gemütliche Ferienwohnung und dürfen den riesigen Garten mit Schaukeln, Wippe, Beerensträuchern und Kirschbäumen mitbenutzen. Nach der langen Fahrt konnte BM hier sogleich die überschüssige Energie durch laut kreischendes Auf- und Abrennen auf dem Hang ablassen. Die Hühner waren ihr ein wenig suspekt, und die Pferde eigentlich auch. Stadtkind eben. Nun schläft sie im Kinderbett in ein riesiges Federbett eingekuschelt, und wir lassen den Tag auf der Terrasse ausklingen.

Tetris

Wir hegen berechtigte Zweifel, dass das alles in unser zierliches Auto passt und noch genug Platz für Familie Isndingwa lässt....

Montag, 2. Juli 2012

Gut losgegangen

Irgendwie haben wir es diesmal geschafft, sofort abzuschalten und den Urlaub vom ersten Tag an zu genießen. Am Samstag machten wir uns nach einem gemütlichen Frühstück mit Kimmy und ihrem M. einen lustigen Vormittag im Park, wo BM bei subtropischen Temperaturen vier Erwachsene auf Trab hielt. Am Nachmittag applaudierten wir Prinzessen L. bei einem weiteren Tanzauftritt (u.a. der Spatzentanz) bevor beide Mädels mit zu Oma und Opa fuhren, um dort im Garten unterm Sprenger herumzutoben.

R. und ich hatten dann kindfreie 24 Stunden, die wir in vollen Zügen genossen. Wir gingen erst lecker essen. Salat, beide, in echt! Danach gingen wir mit A aus B mit einem Jahr Verspätung zum Blink 182-Konzert, nunmehr mit Royal Republic als Vorband. Das Warten hat sich definitiv gelohnt! Es war richtig toll, auch wenn es in der Max-Schmeling-Halle fast unerträglich heiß war. Nun ja, wie sagt man so schön: Ladies don't sweat, they glow.... 

Den Sonntag Vormittag verbrachten wir chillend und gemütlich frühstückend.... bevor ich dann einen DREI!-stündigen Mittagsschlaf hielt. Äh ja, kaum haben wir Urlaub, habe ich mich auch schon erkältet und schwächle ein wenig vor mich hin. Nennt mich gern Arbeitnehmerin des Jahres!!

Den Nachmittag verbrachten wir dann im Dorf bei meinen Eltern, wo die beiden Cousinen schon wieder richtig schön miteinander spielten. Immer öfter kann man sie jetzt auch kurzzeitig mal ganz alleine spielen lassen, weil Prinzessin L. immer gut darauf achtet, was BM noch nicht darf/kann/soll. Gern zeigt sie ihrer kleinen Cousine nun aber auch schon mal ein bisschen Scheißelkram, den BM als gut ausgebildeter Cousinenschatten natürlich sofort nachmacht. 

Und so kommt es jedenfalls, dass wir schon mitten im Erholungsmodus sind, obwohl doch eigentlich noch Wochenende war und erst heute unser erster Urlaubstag ist. Heute Abend werden dann die Koffer gepackt, und wir fahren ein paar Tage ins Frankenland bevor es weiter nach Österreich zu den Schwiegereltern geht.

Freitag, 29. Juni 2012

Sturm vor der Ruhe

Wir haben es geschafft. Vor allem die letzten beiden Wochen haben von uns beiden nochmal ordentlich Kraft gekostet. Auf Arbeit steppte der Bär und nachts rödelte BM stundenlang meckernd und jammernd durch unser Bett.
Doch nun haben wir es geschafft: Familie Isndingwa hat jetzt drei Wochen Urlaub!!

Donnerstag, 21. Juli 2011

Toilettengespräche

Gestern verjagte Prinzessin L. ihren Opa von der Toilette, las sich selbst eine Geschichte sie der Bedienungsanleitung für die Strandmuschel vor und verrichtete ihr Geschäft bevor sich folgendes (Selbst-)gespräch entspann.

....
Opa: Bist du fertig?
L.: Nee, ich muss doch k.ackern.
....
Opa: Aber jetzt, oder?
L.: Nee, da will grad was rauskommen.....
.... Ah, da wird sich Mama freuen, die K.acka ist nicht flüssig. Wenn Sie flüssig ist, habe ich Durchfall. Zum Glück ist sie aber dick. Stimmt's Opa? Guck mal! Die K.acka ist auch nicht zu hart. Das heißt, ich habe schön ordentlich getrunken. OMA, ich hab gar nicht zu wenig getrunken, die K.acka ist nicht hart. Da wird Mama sich freuen!!

Wissta Bescheid!!

Montag, 18. Juli 2011

Cousinen I

Die kleine Cousine a.k.a. Babymädchen findet die große Cousine a.k.a. Prinzessin L. ziemlich lustig und interessant genug, um sie immer wieder mit großen Augen und offenem Mund zu beobachten. Höchst spannend sind auch sämtliche Spielsachen der g.C.. Vor allem der Puppenwagen hat es der k.C. sehr angetan und wird gern ausführlich bespielt.

Die g.C. sieht die Anwesenheit immer noch mit etwas gemischten Gefühlen (Opa, immer spielsto du mit k.C.!!), scheint aber ihre Rolle als "Große" durchaus auch zu genießen. Jedenfalls wird sie nicht müde, darauf hinzuweisen, was die süße k.C. alles noch nicht kann oder darf.
Sehr schwer hat die g.C. es beim Essen, weil sie es offenbar ganz eilig findet, wenn die k.C. BLW-mäßig isst. Sie kann dann gar nicht hingucken oder selber essen.

Hier ein paar Zitate:

"K.C. manscht nur rum und spuckt immer wieder alles aus!" (Beim Essen.)

"Die sagt nix." (Als ein Erwachsener das quengelnde Baby fragt,was denn los ist.)

"K.C. kann noch nicht malen. Aber später kann sie mit Buntstiften malen, aber immer noch nicht wie ich mit Filzstiften."

"Das Duschbad ist für alle Mädchen: für mich, Oma und Tante SbkvS. Opa, du darfst es auch mal nehmen. Aber nicht k.C. die nimmt eins für Babys."

Es ist jedenfalls sehr niedlich anzusehen, wie die beiden gelegentlich nicht nur nebeneinander her sondern auch schon mal zusammen spielen.

Freitag, 15. Juli 2011

Ab in den Urlaub

Schon letztes Jahr war ich mit meinen Eltern, der kleinen Prinzessin L. und dem Babymädchen der Riesenkugel im Urlaub an der Ostsee. Und morgen geht es wieder los!! Ich freue mich schon sehr, auch wenn R. mir wieder wie verrückt fehlen wird, und ihm fällt es auch nicht leicht, uns ziehen zu lassen. Na ja, dafür dass ICH Urlaub habe, kann R. nun jede Nacht durchschlafen. 

Der Wetterbericht sagt Durchwachsenes voraus, so dass ich vorsichtshalber (fast) Babymädchens ganzen Schrank eingepackt habe. Ist das eigentlich zuviel Gepäck für zwei Mädels? :-)