Freitag, 27. Juli 2018
Montag, 23. Juli 2018
Örchebej
Zwee ist gerade fasziniert von englisch und sehr stolz darauf, dass sie "Läddigo" (Let it go) mitsingen kann.
Neulich kuschelte wir im Bett und sie erzählte irgendwas, verhaspelte sich, so dass nur Kauderwelsch herauskam und fragte dann: "Mama, hab ich grad önglisch desprochen?"
Gestern beim abendlichen Kuscheln spielten wir Rückenmalen. Ich erriet ihr Gekritzel nicht und sie löste auf: "Das war ein Örchebej." Das Wort reimt sich auf "all the way" und sie hat es in letzter Zeit immer mal wieder gesagt. Was es genau ist, wollte der kleine Schelm mir aber bislang nicht verraten.
Ich vermute, dass der "Örchebej" irgendwie mit dem "Orling" und dem "Kontrieb" verwandt ist.
Erstere Wortschöpfung stammt von meinem Vati, als er noch ganz klein war und bedeutet "Pferd". Das wünschte er sich nämlich. Gefragt, wo das denn dann schlafen solle, erklärte er: "Na, bei dir, Mutti."
"Kontrieb" stammt von meinem Cousin, der mal eins gemalt hat. Seither steht das Wort für undefinierbare künstlerische Schöpfungen.
Freitag, 20. Juli 2018
Ausgemessen
Der Weg vom Wald ist genau 4,5 Elsa-Hymnen weit.
Zwee bestand darauf "Lass jetzt los" in Dauerschleife zu hören. Und ich durfte nicht mitsingen, weil sie alleine singen wollte.
Sonntag, 8. Juli 2018
Dienstag, 3. Juli 2018
Abschied von Frau S.
Mit dem Ende dieses Schuljahres wird die Lehrerin die Schule leider verlassen. Heute fand eine kleine Abschlussfeier statt. Die Erzieherin war gleich zu Anfang in Tränen aufgelöst, weil die beiden offenbar gut befreundet sind. Dann führten die Kinder ein schönes Programm auf, für das sie gemeinsam mit der Erzieherin schon lange geprobt hatten. Frau S. dachte, sie würde ohne Tränen durchkommen, aber die Geschenke und Gedichte gaben ihr dann doch den Rest. Wie viele andere Mamas musste ich dann auch heftig blinzeln.
Anschließend gab es noch einen kleinen Imbiss - dabei fiel wieder mal auf, wie seltsam die meisten Eltern sind. So richtig viele Gespräche kamen nicht auf, so dass wir mehrheitlich die Kinder beobachteten, die wegen der Hitze etwas durchdrehten.
Schön finde ich, dass Frau S. die Kinder wirklich gut auf ihren Weggang vorbereitet hat. Alle sind guter Dinge, dass die neue Lehrerin bestimmt auch sehr nett sein wird und dass man bald einen gemeinsamen Wandertag mit Frau S.' neuer Klasse machen wird.
Ich hoffe wirklich, dass die neue Lehrerin gut zu unserer BM passen wird, nicht zuletzt weil BM auch ihre Banknachbarin verlieren wird, da sie das Schuljahr wiederholen wird.
Zwees U8
Sonntag, 1. Juli 2018
Ludi incipiant
Umso cooler war es, dass mein Onkel und meine Tante ein Familienpicknick am Schloss Diedersdorf vorschlugen und tatsächlich ohne viel Gewese sofort ein Termin zustande kam.
So trafen wir uns heute also alle: 4x Oma-Opa-Generation, 9x Eltern-Generation (OMG, das sind ja wir!), 12x Kinder & Jugendliche. Was für ein toller Tag es wurde! Es war so schön, alle mal wieder zu sehen und - im Gegensatz zu Feierlichkeiten - auch wirklich mal Zeit zum Plaudern zu haben. Die Kinder streiften durch den Park, spielten mal und saßen mal einfach nur im Kreis und quatschten (ganz ohne Handys).
Zur Unterhaltung hatte meine Tante auch ein paar Teamspiele vorbereitet. Alle machten mit und hatten Spaß. Mein Beckenboden musste ganze Arbeit leisten, damit ich nicht vor Lachen einpinkle.
Später wurde dann noch Völkerball und Brennball gespielt - da habe ich natürlich rausgehalten, aber zum Entsetzen der Kinder haben tatsächlich die "Alten" gegen die "Jugend" beim Brennball gewonnen... auch wenn danach ein Sauerstoffzelt angebracht gewesen wäre.
Samstag, 30. Juni 2018
Kita-Sommerfest 2018
Im letzten Jahr hatte sie dann letztendlich doch der Mut verlassen, aber jetzt ist Zwee vier und hat einen großen Sprung in ihrer Selbstsicherheit gemacht. Also sang und klatschte sie dieses Jahr zum ersten Mal begeistert mit. Anschließend gab es traditionsgemäß die Märchenaufführung der "Großen" - dieses Jahr "Der Wolf und die sieben Geißlein", was wieder richtig schön vorbereitet war.
Danach spielte Zwee erstmal ausgiebig mit ihrer Freundin T. - als hätten sie sich nicht die ganze Woche sowieso jeden Tag gesehen. Die beiden sind wirklich wie een Kiek und een Ei! Aber sie knetete auch süße und herzhafte Brezeln, ließ sich als "Sternfrau" schminken und
BM bastelte ein Filzkopfdingsbums und zog mit einigen anderen großen Geschwistern umher. Neben den ganzen Kitakindern wirkt BM natürlich schon ganz "erwachsen", aber trotzdem ist sie tatsächlich immer noch etwas kleiner als einige der diesjährigen Schulkinder. Aber ich war ja als Kind auch immer eine der kleinsten.
R. und ich bastelten mal hier mal da mit einem unserer Kinder, hatten aber tatsächlich größtenteils Freizeit und unterhielten uns ganz nett mit einigen der anderen Eltern. So ist das wohl mit großen Kindern.
Freitag, 29. Juni 2018
Donnerstag, 28. Juni 2018
Kurze WM
Aber einen Schwank will ich nicht undokumentiert lassen: Das Spiel gegen Schweden schauten wir bei uns zu Hause mit unseren Nachbarn. Die Kinder waren mehrheitlich oben und spielten. Gegen Ende war Zwee schon ganz schön müde und saß doch auf meinem Schoß. Sie wollte nicht, dass wir noch mal so laut schreien. Ich sagte ihr, dass wir noch einmal schreien müssen, damit Deutschland gewinnt - und so kam es dann in der letzen Minute ja tatsächlich auch noch.
Zwee fand den Torjubel reichlich übertrieben und laut und doof. In Verbindung mit ihrer Müdigkeit musste sie weinen, so dass ich direkt mit ihr hoch ins Bett ging. Dort weinte Zwee dann ein bisschen, weil man mit vier eben manchmal einfach weinen muss.
Der Anlass: "Ich wollte, dass die delben dewinnen! Ich finde, die Schweben sind viel schöner!"
Mittwoch, 20. Juni 2018
Derweil bei BM und S.b.k.v.S.
Zum einen habe ich alles daran gesetzt, BM jeden Tag zeitig abzuholen. Außerdem habe ich mir große Mühe gegeben, mal zu allem "Ja" zu sagen, was sie so wollte. Immer wieder merke ich im Alltag, dass ich genervt bin und den Kindern fast automatisch mit "nein" antworte, auch wenn sie eigentlich gar nichts besonderes/schlimmes/aufwändiges wollen. Was soll ich sagen, es hat prima geklappt und BM hat tatsächlich nie auch nur ansatzweise etwas gewünscht, dass ich nicht hätte erfüllen können. Sie durfte also von Spielen über Essen bis zu Aktivitäten alles bestimmen und genoss das sichtlich.
Wir haben jeden Nachmittag etwas unternommen. Am ersten Tag waren wir in der Bibliothek. Am zweiten Tag gingen wir mit ihrer Freundin ins Kino und haben "Liliane Susewind" geguckt. Übrigens ein sehr niedlicher Film, der genau richtig war für die Mädels.
Am Donnerstag waren wir dann wetterbedingt nicht im Freibad sondern in der Schwimmhalle. BM hat ja seit dem Herbst das Seepferdchen, aber ehrlich gesagt, war das wie bei mir früher im Studium: Nur für die Prüfung gelernt und überhaupt nicht verinnerlicht. Nun scheint aber ein Knoten geplatzt zu sein, denn sie tauchte mit ihrer neuen Schwimmbrille und schwamm mit nur wenigen Pausen 100 m im großen Becken. Ich war so stolz auf mein Mädchen!
Nachts schlief BM bei mir im Bett und es war so schön, Nachts immer mal wieder ihr gar nicht mehr so kleines Händchen zu halten. Sie schläft allerdings immer noch wie früher als Baby/Kleinkind: Wie ein Propeller. Ständig hatte ich ihre langen Beine im Kreuz oder quer auf mir drauf.
Eigentlich wollten wir letzte Woche auch noch zur Maniküre & Pediküre gehen - in der Hoffnung, dass sie das mal ein bisschen vom ständigen Knabbern abhält. Wir bekamen aber keinen Termin und haben das darum diese Woche nachgeholt. Mal gucken, ob es was bringt...
Insgesamt war die viele Zeit mit BM wirklich toll. Es gab überhaupt keine Zickereien und wir haben uns immer richtig schön unterhalten.
R. erging es mit Zwee übrigens genauso: Ganz entspannt, immer "ja" gesagt und dabei eine tolle Zeit gehabt.
Nun sind wir aber trotzdem sehr froh, alle wieder zusammen zu sein. Es war schon irgendwie seltsam, so aufgeteilt zu sein. BM und Zwee sind auch eifrig dabei, verlorene Spielzeit aufzuholen und spielen wunderbar, fantasievolle Spiele miteinander.
Montag, 18. Juni 2018
Schon wieder getrennt
Sonntag, 17. Juni 2018
R's & Zwees Mallorca-Notizen
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Bei allen Wegen fahren wir zwischen drei und gefühlten 100x mit dem Fahrstuhl hoch und runter. Was ein Spaß.
Freitag
Dienstag, 12. Juni 2018
Nicht alle nach Malle
R. hatte schon seit einer Weile mit verschiedenen Möglichkeiten für einen weiteren Kurzurlaub gespielt und heute früh ist er nun mit Zwee für 4 Tage nach Mallorca geflogen. Unsere Zwee war jetzt schon seit Wochen total aufgeregt. Gestern Abend konnte sie gar nicht einschlafen: "Wir müssen gleich wieder aufstehen und mein Herz pochert so doll, weil ich so aufgeregt bin." Ich kuschelte lange im Bett mit ihr, aber Zwee konnte gar nicht still liegen und hatte noch allerhand Spielideen, z.B. "Mama, ich mach dir einen schöne Basur" [Frisur].
Heute morgen kurz nach vier weckten wir Zwee. Das heißt lange Zeit versuchten wir nur sie zu wecken. Auf Toilette sitzend schlief sie einfach weiter. Sie war so klein und niedlich, dass ich sie eigentlich gar nicht gehen lassen wollte. Aber auf dem Weg zum Flughafen wurde sie dann richtig munter und lief dann stolz an R.'s Hand zum Terminal während ich ein paar Tränchen wegblinzelte.
Nun sind sie also auf Malle, haben heute in drei verschiedenen Pools gebadet, rutschen nur große Rutschen, denn die kleinen Rutschen in den Kinderpools sind für Babys. Offenbar gab es auch reichlich Eis und sonstiges leckeres Essen. Die beiden lassen es sich also richtig gut gehen.
Derweil müssen BM und ich zur Schule und zur Arbeit gehen. Wir armen! Dafür habe ich BM versprochen, sie jeden Tag so früh wie möglich abzuholen und etwas schönes zu machen. Heute waren wir beide in der Bibliothek und BM hat ihren ersten Bibliotheksausweis bekommen und wir haben ihr zwei Bücher ausgeliehen, u.a. eins über den Weltraum, weil durch Alexander Gersts Ankunft auf der ISS neulich ihr Interesse geweckt wurde und ich ihre Fragen kaum beantworten konnte.
Morgen werden wir zusammen mit BMs Banknachbarin ins Kino gehen und am Donnerstag wollen wir ins Freibad, sofern das Wetter mitspielt. So bekommen wir die Zeit sicher auch gut herum.
Natürlich darf BM in dieser Zeit bei mir im Bett schlafen - und da gehe ich jetzt auch hin.
Sonntag, 10. Juni 2018
Die Beatsteaks aus Berlin
Samstag, 19. Mai 2018
Nizza und andere Urlaube
Nizza war ein Zufallsziel, denn eigentlich hatten wir uns nur an den günstigsten Flugzeiten orientiert, um die verfügbare Zeit optimal zu nutzen. In Nizza angekommen, wanderten wir vom Flughafen über die Promenade in die Stadt zu unserem Hotel während wir mal richtig Zeit zum Unterhalten hatten.
Abends waren wir von der Auswahl der Lokalitäten mal wieder ziemlich überfordert. Es ist immer dasselbe: Je mehr Auswahl, desto weniger können wir uns entscheiden. Wir fanden dann doch ein gemütliches Restaurant, wo wir ähnlich wie bei unserem erste offiziellen Date direkt Tisch an Tisch mit einem älteren Pärchen saßen. Es donnerte und blitzte, doch es kam kein Regen herunter, so dass wir noch einen schönen Spaziergang durch das nächtliche Nizza machen konnten.
Am Samstag wanderten wir an der Küste entlang soweit uns unsere Beine trugen und schauten Häfen, Gärten und Häuser an.
Nach 33.000 Schritten feierte mein Fersensporn eine fiese Party, so dass wir uns einen leckeren Kaffee und ein Eis gönnten und dann den Rückweg mit dem Zug antraten.
Am Sonntag konnte ich leider nur noch humpeln, aber trotzdem schlenderten wir noch schön durch die Altstadt von Nizza.
Dann ging es auch schon wieder zurück nach Hause.
Am Flughafen erwartete uns Zwee, die mit meinen Eltern tolle Tage verbracht hatte und die Zeit als "Ein-Enkel" auch sichtlich genossen hatte. Tags darauf kam dann auch unsere große BM zurück von der Klassenfahrt.
Es war schon ein bisschen seltsam, dass wir so in alle Himmelsrichtungen verstreut waren, und nun bin ich doch froh, dass wir alle wieder beisammen sind.
Sonntag, 13. Mai 2018
Muttertag
Die Ruhe hielt ca. 45 Sekunden, dann aßen drei kleine Schmutzfinken schmelzendes Eis bei und auf mir.
Besaftung
Vor kurzem fragte BM erstmals wie genau denn eigentlich Babys gemacht werden. Ich erklärte es mit schlichten, anatomisch korrekten Begriffen ... Offenbar nicht besonders gut, denn sie unterrichtete sofort ihre kleine Schwester: "Iiiiih. Zwee, wenn ein Baby gemacht wird, pullert der Mann in die Mumu!"
Heute beim Abendessen brachte BM das Gespräch in abgewandelter Form wieder auf. Diesmal beschäftigte sie die Frage, ob zwei Frauen denn Babys bekommen können. Klar, in der Kita gibt es ein Kind mit zwei Mamas. Erstmal wollten die Kinder klären, wie man entscheidet, welche davon der Papa ist.
Dann erkannte BM, dass das ja nicht geht. Also sagten wir ihr, dass es für solche Fälle eine künstliche Befruchtung gibt, wo der Samen von einem Arzt eingespritzt wird.
Daraufhin wollte BM abschließend noch wissen: "Und tut so eine künstliche BeSAFTung weh?"
All das hat zumindest Zwee nicht vom Kinderkriegen abgeschreckt. Ihr Baby soll mal Annabell heißen. Oder Elsabell.
Donnerstag, 10. Mai 2018
Sonntag, 6. Mai 2018
Notizen
BM konnte sich danach kaum beruhigen, aber dieses schlechte Gewissen muss sie nun mal aushalten.
Als sie endlich eingeschlafen war fand ich das hier auf ihrem Nachttisch. Armes kleines Herz.
Trotz des (verdienten) Gemeckers bin ich ganz froh, dass sich auch andere Notizen in ihrem Zimmer anfinden. Zum Beispiel diese hier:
Zwees 4. Geburtstag
So kam es dann auch, dass wir gar nicht dazu kamen, Zwee mit dem vereinbarten "Hoch soll sie leben" zu wecken. Normalerweise ist sie so eine Schlafmütze und unter der Woche kaum wach zu bekommen, doch heute wurde sie wach als ich noch im Bad war und rief gleich nach uns. R. wurde etwas unsanft geweckt und taumelte die Treppe hinunter während ich unser aufgeregtes Mädchen schon mal aus dem Bett pflückte. Ein bisschen verkehrte Welt war es also, als wir dann stattdessen zuletzt die große Schwester weckten, damit wir endlich, endlich, endlich nach unten gehen konnten.
BM und R. zündeten schnell noch die Kerzen an und wir sangen ein Lied als ich Zwee nach unten trug, die vor lauter Aufregung erstmal kurz kuscheln musste. Dann freute sie sich aber sehr doll über ihren Geburtstagstisch und schritt gleich voran, um die Kerzen auszublasen.
Gleich als erstes wählte sie das größte Geschenk, in dem sich BMs Puppenbett befand, worüber sie sich sehr freute. Unter reichlich Geplapper machte sie sich an die weiteren Geschenke, wobei sie tatkräftig von BM unterstützt wurde, die fast genauso aufgeregt war wie das Geburtstagskind.
Nach einem kurzen Frühstück musste BM leider zur Schule, aber so hatte Zwee uns Eltern an ihrem Geburtstag auch wieder einen halben Tag ganz für sich allein. Auf Zwees ausdrücklichen Wunsch fuhren wir wieder in einen Indoor-Spielplatz, wo wir ob der frühen Stunde wieder fast ganz allein waren. Man mag es kaum glauben, aber mit der langersehnten Vier ist unsere Zwee irgendwie richtig groß geworden und traute sich nun eine bislang gefürchtete, verdammt schnelle Rutsche hinunter - immer und immer wieder.
Irgendwann meinte sie: "Die Rutsche macht mich fettich!" (sie meint "fertig") "Jetzt will ich mal was anderes erleben!"
Dann fuhr sie ganz alleine - und immer wieder - Auto.
Ich weiß nicht, was mich dazu bewegt hat, aber ich hüpfte ca. 30 Sekunden auf dem Trampolin und schaffte es, mir direkt meinen Ellenbogen und Knie zu prellen als ich hinfiel und die beiden Körperteile aneinander stießen. Ich lasse das zukünftig wohl lieber sein.
Nach dem Mittagessen holten wir BM aus der Schule ab und R. kuschelte Zwee in einen verdienten Mittagsschlaf. Dann kamen kleckerweise unsere Familien - Oma T., Opa U. mit Krümel, Oma R. mit PL, Uroma im gleichen Bus, Opa V. mit dem Fahrrad, Onkel B., Tante K. und zuletzt A aus B als Überraschungsgast. Wieder einmal trafen unsere beiden kleinen Neffen nicht aufeinander, denn Mini war mit seinen Eltern im Urlaub (nicht auf Mallorca, nicht auf Malta, nicht in Malaga sondern in Marbella).
Zwee hatte sich eine Regenbogentorte gewünscht. Mittlerweile haben wir die auch ziemlich optimiert:
Wir spielten schon mal ein paar Runden Topfschlagen, quasi als Aufwärmübung für den Kindergeburtstag am Samstag.
Krümel fand, dass der "andere" Opa ein ebenso guter Spielsklave wie sein eigener Opa U. ist und adoptierte ihn gleich mal.
Opa U. musste derweil mit den großen toben und wurde als Raupe verkleidet.
Zwee fand das kleine Seepferd mit der Meerjungfrau super. Nur leider ist die Meerjungfrau nach der Party nun unauffindbar.
Zum Abendessen gab es Nudeln mit "Wienersoße" auf Wunsch des Geburtstagskinds.
Zwee Hand in Hand mit ihrer allerbesten Freundin T.:









































