Dienstag, 2. Mai 2017
Geschnipseltes im April
Also mal wieder nur ein Blitzlicht:
Wir waren zu viert im Berliner Zoo. Da wir den größten Teil unseres Lebens nah am Tierpark wohnten, hatten wir den Zoo nie so richtig auf dem Schirm. Tatsächlich war ich nur ein einziges Mal vor über 25 Jahren dort. Jedenfalls hatten wir alle richtig Spaß zusammen. Der Spielplatz war den Kindern natürlich am wichtigsten, aber auch die Tiere weckten einiges Interesse. Am Ende waren wir alle ziemlich fußlahm und belohnten uns mit einem Restaurantbesuch, den die Kinder ebenfalls prima mitmachten.
In den Osterferien fuhren wir nach Plau am See. Bevor wir loskonnten, musste BM ihre zum Daheimbleiben verdonnerten Kuscheltiere aber noch gemütlich einmummeln. Ähem. Wer micht schon lange kennt, weiß, dass ich meine Kuscheltiere ebenfalls jahrelang so verwöhnt habe.
In Plau am See hatten wir ein schönes großes Ferienhaus, so dass meine Eltern und PL zwei Tage mitkamen. Ein Highlight war die Sommerrodelbahn, wo wir in Nullkommanix über 30 Fahrten absolvierten. Vor allem Zwee flippte schier aus vor Freude und rannte immer wieder so schnell sie konnte zum Start. PL und BM fuhren wie kleine Henker, denn "Das Wort bremsen kenne ich nicht!" und "Höchstgeschwindigkeit!!!!!"
Meine Eltern, die großen Mädels und ich verbrachten einen langen Tag im Schwimmbad mit rutschen, rutschen, rutschen und Fangespielen im Wasser. Zwee konnte wegen einer Erkältung leider nicht mit und machte derweil mit R. eine Radtour.
Leider war das Wetter dann nur kurz so...
... bevor es immer wieder regnete.
Das Urlaubshäuschen war aber sehr geräumig, so dass man es sich auch drinnen gemütlich machen konnte. Nun kann auch Zwee schon ganz gut Uno (Extrem) spielen, natürlich noch mit offenen Karten. Aber keiner sagt so niedlich "Glück gehabt!" wie Zwee, wenn aus der Kartenkanone keine Karten geflogen kommen.
Zwischendurch lockerte es zum Glück immer mal auf, so dass wir auch zwei schöne Radtouren machen konnten. Ich liebe es, meine Familie so zu sehen:
Zu Ostern waren wir wieder zu Hause und verbrachten die Feiertage im Wald und im Dorf, wo der fleißige Hase allerhand Geschenke versteckte.
Im Dorf waren jedoch nicht nur die Eier bunt, sondern die auch die Haare der Kinder, weil PL neue Haarfärbekreide (wie heißt das wohl richtig?) ausprobiert werden musste. Mit Abstand am besten leuchtete die Farbe aber in Opas weißem Haar. Aber was macht man nicht alles für das Amusement der Enkelkinder?
BM scheint mittlerweile viel besser in der Schule angekommen zu sein. Vielleicht liegt es an den Erfolgserlebnissen, die sie nun auch im Alltag hat, wenn sie unterwegs etwas lesen kann oder bei längeren Autofahrten mit uns Kopfrechnen übt. Nach einer längeren Klositzung findet man dann schon mal so eine Einladung neben der Toilette:
BM uns Zwee spielen sehr viel und weitgehend harmonisch miteinander. Vor allem Rollenspiele: Stundenlang bauen sie Autos oder Betten auf der Couch. Dann ist meist BM die Mama, Zwee die große Schwester und die Püppis sind die Babys. Eines Tages ging es darum, dass Zwee sich am Bein verletzt hatte. Also wurde sie verbunden und im Rollstuhl a.k.a. BMs Schreibtischstuhl umhergeschoben.
Am nächsten Tag ging es ins Havelland. Uroma hatte alle Kinder, Enkel und Urenkel eingeladen, um ihren 87. Geburtstag mit einem gemeinsamen Wochenende zu feiern. Wir hatten ein riesiges Ferienhaus/Ferienlager, in dem wir 12 Erwachsenen und 6 Kinder locker Platz fanden und allerhand Freizeitmöglichkeiten vorfanden. Unter anderem gab es ein Trampolin. Leider ist BM dort schon kurz nach der Ankunft so unglücklich gestürzt, dass sie sich ihr armes kleines Knie verdreht hat. Als ich auf Arbeit gerade aus meinem letzten Termin kam, erwartete mich also eine Nachricht von R. - aus dem Krankenhaus Havelland. Zum Glück war nichts gebrochen, aber trotzdem verbrachte Zwee das Wochenende (und die folgende Woche) auf dem Arm und im Kinderwagen.
Das Wochenende hat trotzdem allen richtig viel Spaß gemacht. Obwohl die kleinen Cousins und Cousinen 2. Grades sich nicht oft sehen, spielten sie ohne Unterlass toll miteinander. Vor allem BM und F. waren unzertrennlich.
Direkt im Anschluss daran flog R. mit A. nach Mallorca. Die beiden holten endlich die Fahrradtour nach, die R. 2014 abblasen musste, weil ich schwanger mit Zwee im Krankenhaus lag. Eine Superleistung, Männer!
Zwee musste derweil wegen ihres Knies leider eine Woche zu Hause bleiben. Das warf mich auf Arbeit zwar wieder ziemlich zurück, aber ich muss zugeben, dass ich die Zeit mit ihr sehr genossen habe. Zwee ist ja immer sehr kuschelig, aber an diesen unmobilen Tagen war sie unendlich verschmust. Am Freitag konnte sie dann schon wieder ganz gut laufen und verbrachte den Tag bei meiner Mutti. Die beiden nutzten den Tag und fuhren zum Alex damit Zwee sich einen Build-a-Bear aussuchen konnte. Es wurde ein süßer Affe namens Emma - denn alle Puppen und Kuscheltiere heißen derzeit Emma. Am Samstag war Zwee zu ihrem allerersten Kindergeburtstag eingeladen. Ich war mit dabei und fand es total süß, sie mit den ebenfalls eingeladenen Kitakumpels zu sehen.
Als letzte Amtshandlung im April schnitt ich endlich Zwees Haare. Ich hatte mich lange davor gedrückt, weil die Spitzen so schön blond waren. Nachdem Zwees zunächst dunkelbraunen Haare ausgefallen waren, wuchsen sie ja blond nach. Bislang hatte ich sie nur einmal kurz nach ihrem 1. Geburtstag ein wenig in Form geschnitten bzw. bis vor einigen Monaten den Pony kurz gehalten. Den Pony lassen wir nun zwar herauswachsen (was total nervig ist), aber die hellen Spitzen mussten nun wirklich ab:
Ha, nun habe ich also endlich diesen Blog-Frosch gekillt und kann zufrieden schlafen gehen.
Montag, 10. April 2017
Wer den Schaden hat...
... braucht für den Spott nicht zu sorgen.
Zum Beispiel R., als er sich gestern im Urlaubshäuschen auf einen Stuhl setzen wollte und dieser unter ihm in die Grätsche ging und zusammenbrach...
... und mein Vati, der im Dunkeln aus dem Bad kam und geradeaus ins Schlafzimmer gehen wollte. Da war aber nicht die Tür, sondern nur ein Spiegel, in dem sich die Badezimmertür spiegelte.
Sonntag, 9. April 2017
Läpläp und Plätlät
Endlich Urlaub! Die letzten Wochen waren für uns alle ziemlich anstrengend. Zuletzt war sogar bei Zwee die Luft raus und sie wollte gar nicht mehr in die Kita gehen, obwohl sie sich doch sonst immer darauf freut.
Nun haben wir es aber geschafft und sind auf dem Weg in den Urlaub. Die zweistündige Autofahrt ist quasi die Generalprobe für die geplante lange Fahrt nach Österreich. Bislang herrscht Ruhe auf der Rückbank...
... presented by Läpläp (1) und Plätlät (2).
(1) Zwees Wort für Tablet
(2) früher BMs Wort für Tablet
Montag, 3. April 2017
Oben hui, unten pfui
... oder wie ich mal Zwees Kleiderschrank ausmistete während Zwee gleichzeitig allerlei Krempel hinein schleppte, um sich dort vor einem Monster zu verstecken.
Sonntag, 2. April 2017
Donnerstag, 30. März 2017
Stullenlos
Auch in guten Zeiten gehöre ich eher zur vergesslichen Sorte Mensch. Wenn ich so wie jetzt viel Stress habe, ist das noch ausgeprägter.
Heute früh fuhr BM mit den Nachbarskindern in die Schule. So hatte ich viel Zeit, um die kleine müde Zwee zu wecken noch ein Buch vorzulesen und dann langsam bereit zur Abfahrt zu machen.
Erst als ich unten in die Küche kam, fiel mir ein, dass ich dort den ganzen Morgen noch kocht gewesen war... und somit BM ohne Pausenbrot und Getränk in die Schule geschickt hatte.
Mann ey! Wat man nich im Kopp hat, hat man inne Beene!
Also brachte ich erst Zwee in die Kita und fuhr dann doch noch in die Schule und brachte BM ihr Essen in den Klassenraum. Dort war es mucksmäuschenstill und alle Kinder arbeiteten mit ihren Rechenschiebern. So bekam ich also mal einen kurzen Einblick in den Schulalltag und noch ein Zusatzküsschen von meiner BM und war damit ein klitzekleines Bisschen versöhnt mit meinem Missgeschick.
Mittwoch, 29. März 2017
Verstopftes Ohr
Dort stellte sich heraus, dass sie auf dem linken Ohr tatsächlich nicht gut hört. Das liegt aber (wahrscheinlich) nicht an einem Paukenerguss sondern an stark vergrößerten Polypen. Die sollen nun im Juni entfernt werden.
Puh! Auch wenn es ein totaler Routineeingriff ist, sind wir trotzdem ein bisschen angespannt, weil unser Mädchen operiert wird und eine Narkose bekommt. Andererseits bin ich irgendwie froh, dass der Arzt sofort erkennen konnte, was los ist, und wir nicht erst irgendwie herumprobieren oder abwarten müssen. Tatsächlich sollte der Eingriff nun auch recht schnell gemacht werden, da BM ja neue Zähne bekommt und da ein guter Lippenschluss auch kieferorthopädisch gesehen wichtig ist. Und vielleicht wird sie auch nicht mehr ganz so viel krank, wenn sie wieder ordnungsgemäß durch die Nase atmet.
Übrigens kann ich mich noch recht gut daran erinnern wie mir als Kind die Polypen herausgenommen wurden. Also zumindest daran wie ich vorher auf einem Krankenhausflur (?) auf einer Liege gelegen habe, dass meine Mutti bei mir war und wie ich "plötzlich" eingeschlafen bin.
Mittwoch, 22. März 2017
Ein doßes Bett
Also erklärten wir ihr, dass das Bett nach Omas Geburtstag kommen würde. Für ein zweijähriges Kind ist das zugleich furchtbar lange und unvorstellbar. So mussten wir fast jeden Abend erzählen, was noch alles passieren müsse bevor ihr "doßes Bett" endlich kommen würde.
Ja, und dann schlugen wir noch eine Fliege mit diesem Streich. Seit wir Zwee aus dem Krankenhaus nach Hause geholt hatten, haben wir sie immer in den Schlaf begleitet. Zuerst stillend, dann auf dem Arm schaukelnd, später Bauch an Bauch auf dem Sitzsack sitzend, dann nach vorn blickend auf dem Schoß liegend und irgendwann im Herbst herum immerhin im Bettchen, aber einer von uns musste davor sitzen und ihrem Einschlafen beiwohnen. Das dauerte zuletzt oft weit über eine Stunde, und nach nunmehr 2 Jahren und 10 Monaten sehnte es uns doch nach einem früheren Feierabend. Also erklärten wir ihr immer mal wieder, dass große Kinder in großen Betten alleine einschlafen.
Daraufhin meinte sie erstmal, dass sie dann wie BM auch noch "einen Film tutten" wolle, denn das darf BM manchmal, wenn ich mit den Kindern allein zu Hause bin und stundenlang ihre kleine Schwester ins Bett bringe. Nein, ein Film durfte es nicht sein, aber eine CD (also eine Geschichte per Tablet, denn Zwee hat gar keinen CD-Player). Und eines Abends Anfang März, als ich Ausgang hatte, brachte R. Zwee einfach ins Bett und sie schlief alleine ein. Tatsächlich klappt das seitdem echt prima. Sie ruft noch ein paar Mal, weil sie eine andere Leo-Lausemaus-Geschichte braucht oder pullern muss, aber irgendwann dreht sie sich auf die Seite, liegt mit der Nase am Gitter und schläft ein. Trommelwirbel!
Aber zurück zum Bett. Am Sonntag war es soweit: Das Gitterbett, in dem BM 2,5 Jahre und Zwee 1,5 Jahre geschlafen haben, wurde abgeholt. Ich glaube, dieser Abschied ist mir als einzige schwer gefallen. Meine Babys sind groß und neue wird es bei uns nicht mehr geben. Dabei kann ich mich noch so gut an den Tag erinnern, als ich meinen Mann und seine Freunde in einem Anfall von Nestbautrieb nötigte, das Bett nach einer durchzechten Nacht und bei größter Sommerhitze aufzubauen... und an all die Stunden, die ich mit völlig verdrehtem Arm BMs Händchen hielt während sie es schaffte, händchenhalten durch das ganze Bett zu turnen.
Dann war es also weg und Zwee hatte 3 Nächte lang kein Bett. Eigentlich hatten wir geplant, dass sie dann einfach bei uns schlafen würde, aber die Kinder waren dagegen. Stattdessen sollte Zwee in BMs Bett und BM auf der Gästematratze schlafen. Wir ließen uns etwas widerwillig überreden - und tatsächlich klappte es wirklich prima. Die beiden machten noch ein bisschen Blödsinn, klar, gingen ein paar Mal pullern und diskutierten, welche Geschichte gehört werden solle ("Ich hab die Tatze Ants!" - Zwee hat Angst vor der Katze in einer Leo-Lausemaus-Geschichte). Als ich schimpfte und sagte, dass ein Bett zum Schlafen da sei, meinte Zwee genervt: "Wir weißen das!"
Während Zwee sich in BMs großen Bett sichtlich wohl fühlte, war ich jede Nacht ständig unten, um die im Schlaf frierende BM wieder auf ihre Matratze zu hieven, weil mein kleiner Wirbelwind ständig mindestens zur Hälfte daneben lag.
Montag und Dienstag wurde Zwees Zimmer gemalert, und heute war es endlich soweit: Das Bett wurde geliefert und aufgebaut. Wir haben ein bisschen umgeräumt, so dass Zwee jetzt ein richtig tolles, gar nicht mehr babyhaftes Reich hat.
Das Schlafengehen klappte ganz gut. Allerdings merkte ich gleich, dass die drei Abende zuvor BM wohl doch eine polizeiliche Aufgabe gegenüber ihrer kleinen Schwester ausgeübt haben musste. Heute kam Zwee mehrmals aus dem Bett, ging pullern, holte sich ein Buch und beschwerte sich über die Geschichte. Und als ich einmal am Zimmer vorbeischleichen wollte, saß der kleine Frechdachs ohne Hose auf ihrem neuen Teppich.
Zu guter Letzt ist Zwee aber gut eingeschlafen und ich hoffe, sie träumt jetzt etwas Schönes.
Montag, 6. März 2017
Ein Tag Frühling
Das Wochenende war dann auch schon Balsam für die Seele. Zumindest am Samstag gab es wunderbares Frühlingswetter, so dass wir mit den Kindern einen Ausflug machten. Während R. und ich Hand in Hand spazierten fuhren die Mädels mit Laufrad und Roller voraus. Ja, Zwee kann jetzt mit dem "doßen dünen Laufrad" fahren und macht das echt prima.
Wir verbrachten einige Zeit auf einem Spielplatz, wo Zwee begeistert immer wieder rutschte, einen Umweg ums Klettergerüst rannte und dann wieder nach oben ackerte, um gleich wieder zu rutschen. Währenddessen sprang und kletterte BM wie - tja, wie ein großes Mädchen eben. Spielhäuser sind eben nicht mehr zum reingehen sondern zum obendrauf klettern da.
Dann fuhren wir noch ein wenig weiter und machten eine kleine Rast am Wasser, wo die beiden Schnatterenten ihr bestes gaben, mir ein Ohr abzukauen.
Nach der Mittagsruhe wollte BM unbedingt die Rollschuhe ausprobieren, die sie von ihrer großen Cousine geerbt hat. Ich sag's mal so: Rollschuhfahren ist gar nicht so leicht, wenn Kind und Mama dabei vor Lachen fast einpullern müssen.
Danach gingen wir noch mit den Zwillingen auf den kleinen Spielplatz, wo die großen Verstecken spielten und Zwee wieder total glücklich und stolz 84538 mal auf's Klettergerüst kletterte und rutschte, wobei sie vorher jedes Mal rief "Tann ich?" - und unbedingt auf einer Antwort bestand.
Abends hatte ich dann Ausgang, um den 40. Geburtstag unserer Nachbarin zu feiern. Wir waren sieben Frauen. Da wir uns zuvor nicht alle kannten, aber jeweils die Kinder kannten oder von Ihnen gehört hatte, wurde es schnell ein Running-Gag uns mit "Mama von" anzusprechen. Sagen wir mal so: Wir hatten alle einiges gemeinsam und hatten echt Spaß miteinander.
Tja, und während ich unterwegs war, überzeugte R. Zwee zum allerersten Mal, dass man sehr wohl auch alleine einschlafen kann, was sie auch prompt tat. Wow! Da ist Licht am Ende des Einschlaftunnels! Auch wenn Zwee (in der Regel) immerhin kein Einschlaftheater veranstaltet, war es in den letzten Wochen zunehmend nervig 1 - 1,5 Stunden im Dunkeln neben ihrem Bett zu sitzen bis sie endlich einschlief.
Am Sonntag waren wir dann nach langer Zeit mal wieder im Dorf. Dort konnten wir auch endlich den Geburtstagskrümel nachträglich knuddeln. Das Bobbycar betrachtete er noch mit Vorsicht, aber er wird sicher seinen Spaß daran haben. Zugegebenermaßen war das gute Stück ein Erbstück von seinen großen Cousinen, aber dafür haben diese es mit ganz viel Liebe und Spaß ordentlich sauber geschrubbt und verschönert.
Nach dem Mittagessen ging ich mit PL und Zwee zum Kinderflohmarkt, wo wir einige kleine Schätze fanden. Ich glaube, PL hat es auch Spaß gemacht, und auch wenn die meisten Sachen natürlich für deutlich kleinere Kinder waren. Barbies und Co. sind eben eher was BM, aber immerhin hat PL ein paar schöne Bücher gefunden.
Abschließend bauten die drei Mädels dann noch einen Slalomparcour auf und machten eine "Fahrradprüfung", für die sie zuvor schon "Radführerscheine" gebastelt hatten. Ich finde es immer wieder erstaunlich, was für coole Spielideen die beiden haben.
So war es insgesamt ein wirklich rundum gelungenes Wochenende.
Mittwoch, 1. März 2017
1 Jahr Krümel
Tja, kleiner Schaltjahreskrümel (SJK), nun wirst du dir wohl dein Leben lang immer in drei von vier Jahren Witze darüber anhören müssen, dass du keinen Geburtstagstag hast. Trotzdem gratulieren wir dir recht herzlich zu deinem ersten Geburtstag und wünschen dir ganz viel Spaß bei all den coolen Sachen, die man als Kleinkind so erleben kann!
Sonntag, 26. Februar 2017
Restbestand
Es ist soweit: Zwee ist nun offiziell komplett windelfrei.
Tagsüber brauchte sie schon lange keine Windel mehr, und seit Weihnachten klappte auch der Mittagsschlaf ohne Windel. Seit mehreren Wochen waren die Windeln auch morgens trocken, aber - etwas faul - hatten wir keine Lust, sie schon wegzulassen und ggf. Unfallfolgen beseitigen zu müssen.
Hinzu kam, dass wir Zwee ein großes Bett versprochen haben, wenn sie keine Windel mehr braucht. Dieses ist auch bestellt, kommt aber erst in ein paar Wochen. Also behaupteten wir ihr gegenüber immer wieder, dass sie sicherheitshalber noch eine Windel anziehen müsse. Diese Woche war ich mit Zwee einkaufen, und versprach ihr, dass wir nun das allerletzte Päckchen Windeln kaufen. Wenn die alle wären und bis dahin immer trocken blieben, bräuchte sie keine Windeln mehr und könne ein großes Bett bekommen.
Tja, und vergaß ich gestern Abend (wirklich!) ihr eine Windel unterm Schlafanzug anzuziehen... und bemerkte es erst heute früh. Natürlich war alles trocken geblieben. Dieses Kind hat eine Blase wir ein Elefant!
Also werden wir die Windeln nun doch nicht mehr verwenden. Nachdem ich irgendwann im Sommer dachte, dass das mit dem Sauberwerden wohl noch lange dauern würde, weil Zwee sich weigerte, auf die Toilette zu gehen, und vor allem ihr großes Geschäft immer in die Hose machte, ging es nun eigentlich doch recht flink und problemlos.
Wir sind sehr stolz auf unser großes Mädchen!
Samstag, 25. Februar 2017
Geheimversteck
Ein Puzzle matten!
Sonntag, 12. Februar 2017
Abgrundtief
Zwee ist ja sowieso eher vorsichtig. Gerade scheint sie aber eine Art Höhenangst entwickelt zu haben. Gestern traute sie sich nicht, von dem Hocker, der vorm Waschbecken steht, herunterzusteigen. Sie klammerte sich am Waschbecken fest und behauptete, dass sie das nicht (mehr) könne.
Auf dem Spielplatz mag sie nicht mehr die offene Treppe hochklettern, vor der Rutsche hat sie auch Angst.
Vorhin saß sie dann nach dem Zähneputzen auf der Toilette und traute sich nicht herunter. Ich gebe zu, dass ich sie sonst meistens runter hebe, aber die Fluglänge beträgt nur ca. 10 cm. Erst als ich meine Hand an ihre Seite legte, rutschte sie endlich runter, freute sich, weil das Spaß macht, wollte noch mal... und traute sich wieder nicht.
Dafür rannte, hüpfte und tobte Zwee vorhin eine halbe Stunde lang in Unterwäsche kreischend durchs Wohnzimmer - So lange bis sogar ihre große Schwester sich irgendwann zum Ausruhen auf die Couch begab. Offenbar war Zwees Actionbedarf damit für den heutigen Tag gestillt.
Nun liegt sie im Bett und behauptet: "Schlafen is in mein Bauch nich din!" (Küsschen wohnen übrigens auch in Ihrem Bauch, aber davon hat sie noch ganz viele.)
Donnerstag, 2. Februar 2017
Freitag, 27. Januar 2017
Super, Mama-Mädchen
Die Kita ist heute zu, so dass ich mit Zwee zu Hause bin. Das kleine Mädchen hat schön bis kurz vor 8 Uhr ausgeschlafen und ist bestens gelaunt. Wir spielen Häschen Hüpf und dabei lobt Zwee meine Würfel- und Puzzlekünste immer wieder und nennt mich dabei Mama-Mädchen, so wie ich sie eben oft Zwee-Mädchen nenne.
Dann singt sie das Meisenlied, aber mit Mama: "Kleine Mama, kleine Mama, tommst du denn her?"
Ich fress sie gleich auf!
Samstag, 14. Januar 2017
Pinguine
Wir gucken zu viert "Pinguine". So ganz in Ruhe und mit viel Platz auf unserer neuen Couch.
Bei Zwee heißen Pinguine übrigens Pommetien. 😂
Dienstag, 10. Januar 2017
Zwee spricht - Update
Ich mal duuten - ich suche mal
Tutt mal - guck mal
Nanojen - verloren
Dis is nich ootich - das ist nicht ordentlich
Manno! Das is raputt!
Das is hopfen - es klopft
Hohter bum - runter fallen
Waaß ich nich - weiß ich nicht
Meine Mann / Meinatsmann - Weihnachtsmann
Da is ein Auto los. Das is Papa Auto. Papa Hause! (Als beim Schlafengehen draußen Scheinwerferlicht zu sehen war.)
Henni - Handy
Ich auch das essen. Ich nich Doße (Soße) essen.
Mein Fuß is weh.
Manno! Nicht justich! - zu BM, die in der Wanne drängelt.
BM hört nich! (BM immer noch mit W am Anfang)
Papa is ein Dateldei (Nackidei). Papi hat ein Duupi 6 an. (Schlüppi)
Morgens, als ich rhetorisch frage, warum sie bei uns im Bett liegt: Papa weckt mir!
Mein Denner is nich auf! - Mein Kalender ist noch nicht auf.
Automannen - Autofahrer
Feuermannen - Feuerwehrmann
Tapetut - Schlafanzug
Wats - Saft (besonders gern: Appelwats)
Da ist ein Huhu. Ich hab Ats. - Da ist ein Gespenst, ich habe Angst (regelmäßig, wenn die Waschmaschine schleudert.)
Das is mutzig. Ich ein noies Deid anziehen? - Das ist schmutzig. Kann ich ein neues Kleid anziehen?
Ich will annes dutten. - Ich will etwas anderes gucken.
Freitag, 6. Januar 2017
Ein ganz kleiner Urlaub
Montag, 2. Januar 2017
Zwischen den Jahren bei Familie Isndingwa
Nachdem vor Weihnachten alle krank waren, waren zu Heiligabend alle außer ich wieder einigermaßen gesund. Mit regelmäßigen Ibuprofen-Doping kam auch ich aber sehr gut über die Feiertage.
Seit Wochen bastelten die Kinder in der Schule Heimlichkeiten. Ende November schon erzählte BM, dass es da etwas heimliches gäbe: "Ich kann euch aber nicht sagen, was es ist. Es ist ein Geheimnis. Wollt ihr es wissen?" - Wir: "Nein!" - "Ich darf es euch wirklich nicht sagen..." Dann ruft sie ganz schnell: "Kalender!!!!! ... aber das müsst ihr gleich wieder vergessen!" Wir haben so gelacht! Den Kalender gab es dann am 1. Dezember.
Zwei Tage vor Weihnachten war BM plötzlich ganz doll traurig, weil ihr einfiel, dass sie die Weihnachtsheimlichkeiten noch in der Schule hatte, weil sie ja krank gewesen war. Und dann brachte unsere Nachbarin die Heimlichkeiten - die Erzieherin hatte noch eines zu Ende gebastelt und dann alles mitgegeben. Die Welt war wieder in Ordnung.
An Heiligabend waren wir dieses Jahr bei uns zu Hause zusammen mit meinen Eltern und meinem Bruder nebst Familie. Die Kinder waren auch schon ganz schön aufgeregt. Als unser Weihnachtsbesuch eintraf konnte BM nicht eine Minute länger warten und übergab uns ihre gebastelten Geschenke (wobei ich daran denken musste wie PL mal ihren Eltern vorgeworfen hatte, dass sie ihr noch nie etwas zu Weihnachten geschenkt hatte während sie ihnen immer so schöne Sachen bastelte). Noch mehr rührte mich aber, dass sie am Tag zuvor noch schnell ein lila Filly-Pferd in ein Taschentuch gewickelt und mit einem goldenen Band verschnürt hatte, weil "Zwee das so gut gefällt"... nachdem sie eigentlich mal richtig sauer gewesen war, weil Zwee das Pferd mit in die Kita genommen hatte.
Nach dem Kaffee gingen die Kinder dann nach oben. Sie wollten noch ein "Programm" üben. In letzter Sekunde bot sich dann der Nachbarsopa an, den Weihnachtsmann zu spielen. Da er ziemlich aufgeregt war und ich sowieso schon einen Brief geschrieben hatte, blieb er nur kurz und übergab nach einem Lied und ein paar Fotos einen Brief an die Kinder:
Liebe Kinder,
leider konnte ich wirklich nicht lange bleiben, denn draußen ist es viel zu warm, so dass ich mit meinem Schlitten nicht gut voran komme und mich ordentlich beeilen muss, damit ich es heute zu allen Kindern schaffe. Ich freue mich aber sehr, dass ihr alle so liebe Kinder seid und habe euch daher viele schöne Geschenke gebracht.
Liebe PL, seit wir uns im letzten Jahr trafen bist du ja eine große Schwester geworden. Meine Wichtel haben mir berichtet, wie lieb du dich um den kleinen Linus kümmerst. Wie in jedem Jahr bin ich begeistert, weil du so eine gute Schülerin bist. Und ich finde es klasse, wie du ganz alleine den Schulweg vom neuen Haus meisterst und alleine mit der Bahn fährst. Aber bestimmt wird es dir auch in der neuen Schule gut gefallen, dann ist auch der Weg nicht mehr so weit. Apropos neues Haus: Da könntest du nun vielleicht wirklich mal etwas mehr Ordnung in deinem Zimmer halten!
Liebe BM,du bist ja jetzt ein Schulkind! Ich freue mich, dass du so gut lernst! Das Rechnen klappt schon prima und jeden Tag kannst du ein bisschen besser lesen. Das macht doch Spaß, oder? Ich weiß, die Schule ist ganz schön anstrengend, aber trotzdem solltest du öfter auf deine Eltern hören, ohne dass sie immer erst schimpfen müssen. Anziehen, Zähne putzen, am Tisch sitzen bleiben bis alle Kinder fertig gegessen haben – das kannst du doch eigentlich längst. Dafür haben die Wichtel mir berichtet, dass fast immer ganz doll lieb zu deiner kleinen Schwester bist und ihr viel erklärst. Das gefällt mir wirklich gut!
Liebe Zwee,ich habe gehört, dass dich jetzt schon fast ganz alleine ausziehen und anziehen kannst. Übe schön weiter, du machst das richtig prima! Deine Stullen kannst du nun auch schon alleine schmieren – das ist wirklich super, aber bitte benutze beim Essen auch Löffel oder Gabel und mantsche nicht mit den Fingern im Essen. Deine Windel hast du wohl auch nur noch zum Schlafen an? Super! Sage immer schön Bescheid, wenn du auf die Toilette musst, denn wie ich höre bekommst du auch so ein großes Bett wie BM, wenn du gar keine Windel mehr brauchst!
Lieber Krümel, wie gefällt dir dein erstes Weihnachten? Du bist wirklich ein toller kleiner Junge und kannst schon so schnell wie der Wind krabbeln. Ich weiß, die Zähnchen machen dir sehr zu schaffen, aber du brauchst doch welche, damit du im nächsten Jahr auch einen richtigen bunten Teller von mir bekommen kannst. Bleib weiter schön tapfer, bald hast du es überstanden! Übrigens: Alle Kinder müssen artig schlafen, damit sie am nächsten Morgen munter und ausgeruht sind. Da solltest du dir wirklich etwas mehr Mühe geben!
Ein bisschen schimpfen muss ich allerdings schon – mit euch und mit der Ärgermaus. Scheinbar lasst ihr euch alle ziemlich oft von ihr zwicken und meckert und nölt eure Familien dann an. Das muss doch nun wirklich nicht sein! Jeder hat mal schlechte Laune, aber wenn ihr das merkt, schickt doch einfach die gemeine Ärgermaus weg und seid gleich wieder etwas freundlicher zu euren Familien.
So, nun wünsche ich euch aber ganz viel Spaß bei eurem Weihnachtsfest. Ich hoffe, die ganze Familie verbringt eine schöne Zeit miteinander – und natürlich auch, dass euch die vielen Geschenke gefallen, die meine Wichtel und ich euch gebracht haben. Bis zum nächsten Jahr!
Euer Weihnachtsmann
"Kunstwerke" mit Glowpens... im Schlafanzug:
Zwees neuer "Bielbatz für Männen" (Männeken):
Und das Affenspiel (wie heißt das eigentlich richtig?), das beide Kinder gern spielen, wobei Zwee allerdings immer noch denkt, dass es super ist, wenn man ganz viele Affen bekommt.
Samstag, 31. Dezember 2016
Adventszeit 2016 bei Familie Isndingwa
Trotzdem hätte es auch ein paar sehr schöne Dinge zu berichten gegeben, wenn ich nicht immer wieder zu beschäftigt oder kaputt zum Bloggen gewesen wäre. Darum mal wieder nur ein ganz kurzer Abriss:
Mein Bruder und seine Familie haben ein Haus gekauft! Mit einem riesigen Hauruck und ganz viel Einsatz vor allem auch von meinen Eltern sind sie innerhalb weniger Wochen kurz vor Weihnachten eingezogen und haben nun ein gemütliches, geräumiges Zuhause. Wir freuen uns alle riesig mit ihnen.
Am ersten Advent waren die ganze Familie zum Adventskaffee bei meinen Eltern. Traditionsgemäß wurden auch die alten "Rollen" (Liedtexte) herausgeholt und einige Weihnachtslieder geschmettert. Auch wenn einige der größeren Kinder nun schon fast zu cool dafür sind, haben sie doch fleißig mitgesungen und konnten sich nur bei einigen sehr gläubigen Texten das Kichern nicht verkneifen. Die großen Kinder (ja, bis einschließlich BM) verbrachten einen Großteil der Zeit draußen im Garten mit Fange und Verstecken. Zwee und ihre "Krabbelcousins" spielten derweil fröhlich im Enkelkinderzimmer.
In der Adventszeit fielen die Morgen generell sehr gut gelaunt aus, was wir wohl der täglichen Vorfreude auf die Kalender zu verdanken haben. Mit einem Stück Schokolade und kurzem Spiel geht so ein Tag eben gleich viel besser los.
Das Adventsfest in der Kita verpassten wir leider krankheitsbedingt, aber dafür konnten R. und ich unsere BM bei der Weihnachtsshow der Schule bestaunen. Mit der Tanzgruppe führte sie einen Tanz zu "Tanze Schneemann" auf - ein Lied, dass hier nun rauf und runter gedudelt wird und von beiden Kindern sehr enthusiastisch betanzt wird. Dann führte BM mit der Klasse noch ein Geschichtengedicht auf - sie hatte ihren Text wirklich gut gelernt. Außerdem sangen sie Hänsel und Gretel bevor sie eine gute Stunde sitzen und warten mussten bis alle anderen Klassen dran waren. Eine ziemliche Zerreißprobe für die kleinen Erstklässler. Als großes Finale sangen alle Kinder "In der Weihnachtsbäckerei" - dabei stürmte BM gleich ganz nach vorn in die erste Reihe und sang aus vollem Herzen mit. Das hat sie wirklich prima gemacht.
Die Stiefel wurden ordnungsgemäß geputzt und der Nikolaus war auch sehr fleißig:
Wir schmückten beizeiten unseren Weihnachtsbaum. Diesmal durfte auch Zwee ein bisschen helfen. Leider fiel ihr gleich zu Anfang eine Kugel herunter und zersprang in 1000 Scherben. Das war nicht schlimm - seit ich mit BM schmücke gab es jedes Jahr etwas Schwund - aber danach hielt sie sich dann lieber an die Püppchen und das Holzspielzeug. BM war eifrig bei der Sache, ich musste sie dann aber beim Lametta etwas bremsen damit auch noch ein bisschen Baum sichtbar bleibt.
Die Mädels hatten in diesen Tagen ziemlich viel Spaß miteinander und auch mit ihren kleinen Cousins und ihrer großen Cousine. Alle haben sich sehr lieb und spielen richtig toll miteinander. Zwee kann immer mehr auch bei den Großen mithalten, aber gleichzeitig ist es schön zu sehen, dass für sie zwei kleine Spielkameraden "nachwachsen".
Wir waren in diesem Jahr auf dem Weihnachtsmarkt in der Baumschule. Dort trafen wir auch halbzufällig Kimmy, M. und BT. Ich wäre zwar ganz gern ausgiebiger an den Ständen vorbeigeschlendert, aber die Kinder hatten daran natürlich wenig Interesse. Leider gab es auch nur ein "Babykarussell". Zwee war davon total begeistert, aber zum ersten Mal war unsere BM dafür ganz klar zu groß. Sie wollte auch erst gar nicht mitfahren, sondern stattdessen lieber eine Runde auf einem Pony reiten. Letztendlich ist sie dann doch eine Runde mit Zwee mitgefahren, machte aber dabei einen so lässig-gelangweilten Eindruck, dass ich sie mir für einen Moment schon gut als Teenager vorstellen konnte. Dafür konnte Zwee die ganze Zeit gar nicht aufhören vor Freude zu grinsen.
Kurz vor Weihnachten war unsere Putzfrau im Urlaub, so dass ich eigenhändig das Haus weihnachtsfein machen musste. Oh, oh, das klingt irgendwie ziemlich abgehoben... Na, jedenfalls halfen mir beide Kinder fleißig dabei, räumten ihre Zimmer fast freiwillig auf, wischten und saugten Staub. Ich fürchte, dass ich den Kindern ein paar wichtige Life-Skills vorenthalte, aber ich bin trotzdem froh, dass ich nicht allzu oft selbst den Staubsauger schwingen muss.
So, und nun muss ich erstmal ins Bett. Hoffentlich schaffe ich es zeitnah, über die Weihnachtsfeiertage und die Zeit zwischen den Jahren zu berichten.
Sonntag, 13. November 2016
Ein hoßer Doom (großer Turm)
Mittwoch, 9. November 2016
BMs erstes Kreuzworträtsel
Alles alleine buchstabiert, geschrieben, Silben zusammen gezogen und gelesen. Ich bin ganz schön stolz auf mein großes Mädchen.





























